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rasche, nachhaltige Wirkung ohne Operation

Gynäkologische Laserbehandlungen bei Inkontinenz, Atrophie, VRS, Senkung und Prolaps in Wien

Mittels gynäkologischer Laserbehandlung können Beschwerdebilder wie Belastungsinkontinenz, Scheidentrockenheit, Elastizitätsverlust der Scheide oder Senkungsprobleme und Prolaps in wenigen Sitzungen erfolgreich behandelt werden. Bedingt durch Geburten, Veranlagung oder den natürlichen Alterungsprozess können diese Probleme Frauen jeden Alters betreffen. Nicht zuletzt ziehen sie einen massiven Verlust an Lebensqualität nach sich – sowohl die vaginale Sensitivität, als auch das sexuelle Lustempfinden und die Orgasmusfähigkeit können eingeschränkt oder beeinträchtigt sein. 

Die moderne Lasermedizin bietet eine echte Alternative zu traditionellen Therapien und Operationen, die längere Ausfallszeiten nach sich ziehen können. Bei der Laserbehandlung handelt es sich um eine ambulante „walk in, walk out“-Prozedur, die sanft, schonend und rasch abläuft und für Patientinnen völlig schmerz-, verletzungs- und nebenwirkungsfrei ist.

verletzungsfrei behandeln im SMOOTH Modus

Die gynäkologische Lasertherapie hilft bei folgenden Problemen

  • ungewollter, unwillkürlicher Harnverlust
  • Elastizitätsverlust der Scheide
  • vermindertes Empfinden beim Verkehr
  • Beschwerden ausgelöst durch Hormonmangel
  • Beschwerden aufgrund von Scheidentrockenheit wie
    Jucken, Stechen, Brennen oder Verletzungen
  • 
Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
effektiv ohne Operation

Ergebnisse einer gynäkologischen Laserbehandlung

  • Verbesserung der Stützfunktion für die Blase
  • Funktionsoptimierung des Beckenbodens
  • Straffung/Regeneration der Vaginalwand
  • Erhöhung vaginaler Spannkraft und Gewebequalität
  • Beschleunigung der Rückbildung nach Geburt
  • Durchfeuchtung und verbesserte Qualität der Scheidenschleimhaut
  • Schmerzfreiheit beim Geschlechtsverkehr

Laserbehandlung zur Vaginalstraffung

Gründe für ein Vaginales Relaxationssyndrom können eine Ausweitung des Vaginalkanals aufgrund einer Geburt ebenso sein, wie der natürliche Alterungsprozess. Durch die gezielte Wärmezuführung in das Gewebe wird die Bildung neuer kollagener Fasern angeregt. Das Resultat ist eine Straffung des Vaginalkanals ohne Skalpell.

  • junge Frauen nach einer starken Belastung wie z. B. einer Geburt
  • junge Frauen mit schlechter Bindegewebsqualität
  • Frauen während oder nach der Menopause aufgrund hormoneller Veränderungen
  • durchschnittlich 2 bis 3 Sitzungen
  • Behandlungsdauer ca. 15-20 Minuten
  • 4 bis 6 Wochen Abstand zwischen den Therapien
  • keine Voraussetzung und Nachversorgung
  • Straffung des Vaginalkanals
  • minimalinvasiv, ohne Operation
  • keine Anästhesie notwendig
  • ambulante walk in/walk out Prozedur
  • sicher, rasch, effizient

Laserbehandlung bei unwillkürlichem Harnverlust (Belastungsinkontinenz)

Ist die vaginale Stützfunktion nicht mehr optimal, senken sich Harnröhre und Blase in die vordere Vaginalwand. Dies kann beispielsweise zu ungewolltem Harnverlust oder Scheidensenkung führen.

  • Frauen nach einer Geburt
  • Frauen während oder nach der Menopause aufgrund von Gewebeveränderungen bedingt durch Hormonmangel
  • durchschnittlich 2 Sitzungen
  • Behandlungsdauer ca. 30 Minuten
  • 4 bis 6 Wochen Abstand zwischen den Therapien
  • keine Voraussetzung und Nachversorgung
  • für leichte und moderate Stress- (Belastungsinkontinenz) bzw. Mischinkontinenz
  • Kräftigung der vorderen Vaginalwand und Verbesserung der Stützfunktion für Blase und Harnröhre
  • Straffung der Harnröhre und vorderen Blasenwand
  • minimalinvasiv, ohne Operation
  • Alternative zur OP – Prophylaxe bzw. optimierte Rückbildung nach der Geburt
  • keine Anästhesie notwendig
  • ambulante walk in/walk out Prozedur
  • sicher, rasch und effizient
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Laserbehandlung bei Scheidentrockenheit (Atrophie)

Eine Veränderung in der Hormonproduktion in und nach der Menopause bewirkt ein Austrocknen der Schleimhaut der Scheidenwand. Das Gewebe wird schlechter durchblutet, wird dünner und trockener.

Im Zuge der Laserbehandlung wirkt kontrollierte Hitze auf die Vaginalschleimhaut ein, ohne das Gewebe zu verletzen. Die Behandlung ist einfach und schnell durchzuführen und ersetzt die Hormonersatztherapie. Durch die Verbesserung der Gewebequalität werden Symptome wie Trockenheit, Jucken, Geweberisse oder Schmerzen beim Verkehr deutlich reduziert.

  • Frauen während oder nach der Menopause aufgrund hormoneller Umstellungen
  • Frauen die nicht mit Hormonersatztherapie behandelt werden können oder wollen
  • Frauen nach hormonabhängigen Krebserkrankungen oder dementsprechender, familiärer 
 Disposition
  • durchschnittlich 3 bis 5 Sitzungen
  • Behandlungsdauer ca. 15-20 Minuten
  • 4 bis 6 Wochen Abstand zwischen den Therapien
  • keine Voraussetzung und Nachversorgung
  • Behandlung bei Scheidentrockenheit
  • Wärmebehandlung des Vaginalkanals
  • Funktionelle Wiederherstellung der Vaginalschleimhaut
  • sichere Behandlung ohne Hormontherapie
  • Alternative zur Hormonersatztherapie
  • minimalinvasiv, risikolos
  • keine Anästhesie notwendig
  • ambulante walk in/walk out Prozedur
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Laserbehandlung bei Scheidensenkung (Prolaps)

Kann die Stützfunktion der Scheidenwand nicht mehr ausreichend erfüllt werden, kann es zu einem Einsinken der Scheidenwand, der Harnröhre und der Blase oder auch der Gebärmutter kommen.

Die nichtinvasive Lasermethode strafft das Gewebe und kräftigt den Vaginalkanal. Die präzisen Laserimpulse stimulieren die Neubildung der kollagenen Fasern in der Schleimhaut. Das Resultat ist eine Straffung und Verbesserung der Vaginalwandqualität und des Beckenbindegewebes sowie eine Wiederherstellung der körpereigenen Stützfunktion.

  • Frauen mit altersbedingt nachlassender Gewebequalität
  • junge Frauen nach einer Geburt
  • junge Frauen mit schlechter Bindegewebequalität
  • durchschnittlich 3-5 Sitzungen, abhängig vom Schweregrad und individuellen Voraussetzungen
  • Behandlungsdauer ca. 45 Minuten
  • 4 bis 6 Wochen Abstand zwischen den Therapien
  • keine Voraussetzung und Nachversorgung
  • sichere, nichtinvasive Alternative zu Operation und Pessar
  • Straffung des Gewebes und Kräftigung der Scheidenwand zur Wiederherstellung der individuellen Stützfunktion

Was passiert bei einer gynäkologischen Laserbehandlung?

Mittels Laserlichts wird die Neubildung der körpereigenen kollagenen Fasern im betroffenen Areal angeregt und der Stoffwechsel sowie der Gewebezustand der Vagina verbessert. Je nach Schweregrad der Symptome dauert eine Behandlung zwischen 10 und 45 Minuten. Sofort nach der Behandlung können Sie die Ordination wieder verlassen und Ihrem Alltag wie gewohnt nachgehen, es gibt keine Ausfallzeit.

Im Zuge der Behandlung wird Energie mittels Hitzeimpulse abgegeben. Der Temperaturaufbau im Gewebe erfolgt schonend und kontrolliert – es gibt keine Verletzungen oder Blutungen. Die kontrollierte Hitze wirkt in tiefen Schleimhautschichten ohne das Gewebe oberflächlich zu schädigen, jedoch mit deutlicher Wirkung auf die Kollagenfasern in der Schleimhaut der Vaginalwand. 

Die Laserbehandlung im SMOOTH® Mode ermöglicht ein hohes Maß an Präzision Temperatur (62°-65°) und Eindringtiefe (bis zu 500 Mikrometer) betreffend. Der spezielle Modus kombiniert maximale Sicherheit mit extremer Wirksamkeit.

Ablauf einer Behandlung von Belastungsinkontinenz, Atrophie, VRS, Senkung und Prolaps

Beratung

kompetent, professionell, individuell
Während des Beratungsgesprächs erklären wir Ihnen den Behandlungsablauf und die Wirkweise der Lasertherapie. Im Zuge einer klinischen Untersuchung erstellen wir eine Diagnose und besprechen etwaige Erkrankungen (PAP, Infektionen etc. ) Unter Einbeziehen aller Fakten erstellen wir einen realistischen Behandlungsplan.

Behandlung

sanft und schmerzfrei
Die Behandlung erfolgt ohne Lokalanästhesie. Ein Glasspekulum wird sanft in die Scheide eingeführt, danach ist die Behandlung praktisch nicht spürbar.

After-Care

schnell und unkompliziert
Nach einer Behandlung sind keine besonderen Maßnahmen erforderlich.

Folgetermin

für ein optimales Ergebnis
Wenn keine Probleme auftreten, findet nach etwa 4 Wochen ein Folgetermin statt.

Bei einer kurzen Untersuchung vor der Behandlung stellen wir die richtige Indikation, Gesundheit und Unbedenklichkeit (PAP) fest. Grundsätzlich gilt jedoch:

  • das Behandlungsareal muss gesund sein (keine Entzündungen, keine Infektionen, keine Verletzungen)
  • im akuten Krankheitsfall ist eine Behandlung nicht möglich
  • klären Sie individuelle Voraussetzungen wie Medikamenteneinnahme, Allergien, chronische Erkrankungen (z. B. Herpes, Neigung zu Fieberblasen) mit unserem medizinischen Fachpersonal ab
  • informieren Sie sich über die möglichen Risiken und Nebenwirkungen bei unserem medizinischem Fachpersonal
  • informieren Sie sich über Ausschließungsgründe:
    • Sie sind schwanger oder stillen
    • Sie leiden an chronischen oder akuten Erkrankungen – dies ist individuell mit uns beim Beratungsgespräch abzuklären – z. B. Hautkrebs, Stoffwechselerkrankungen, Schilddrüse, Diabetes, Epilepsie (eventuell anfallsauslösend)
    • Sie haben Entzündungen oder akute Hauterkrankungen im Behandlungsareal oder leiden unter Herpes Simplex (der individuelle Fall ist abzuklären)
    • Sie sind nicht volljährig oder geistig beeinträchtigt
    • Sie nehmen Medikamente ein, die eine Laserbehandlung ausschließen. Lesen sie dazu die  Medikamentenliste. Bitte erwähnen Sie die Medikamenteneinnahme beim Beratungsgespräch mit medizinischem Fachpersonal
    • Sie können nicht akzeptieren, dass eventuell mehrere Behandlungen notwendig sind (mangelnde „compliance“)
    • Sie leiden unter erhöhter Lichtempfindlichkeit
    • Sie neigen zu verstärkter, überschießender Narbenbildung (keloide Narbenbildung)
    • Sie haben einen Herzschrittmacher und/oder ein Implantat (der individuelle Fall ist abzuklären)
    • sehen Sie die Medikamentenliste ein
  • ändern Sie Ihre Therapie nur in Absprache mit medizinischem Fachpersonal
  • treten Sie mit uns in Kontakt sobald Probleme auftauchen, im Notfall wählen Sie bitte die Notfallnummer

Je nach Indikation und individuellen Voraussetzungen variieren die durchschnittlich notwendigen Sitzungen zwischen 3-5 Behandlungen. Zwischen den Behandlungen liegt ein Zeitraum von etwa 4 Wochen.

Bei der gynäkologischen Lasertherapie gegen Belastungsinkontinenz können lt. Studien ebenso gute Ergebnisse erzielt werden, wie bei einem entsprechenden chirurgischen Eingriff. Bei einer Lasertherapie sprechen wir allerdings immer von einer Heilung auf Zeit, nach etwa 1-1,5 Jahren sind nach heutigem Wissensstand gewöhnlich Auffrischungsbehandlungen notwendig.
Bei Atrophie vergleicht man die Ergebnisse gewöhnlich mit der „Hormonersatztherapie“. Studien zeigen, dass die Lasertherapie nach der letzten Behandlung bis zu ca. einem Jahre nachhält und erst danach wieder eine Auffrischungsbehandlung notwendig wird, wohingegen nach Absetzen der Hormontherapie sofort wieder eine Verschlechterung der Symptome eintritt.
Auffrischungsbehandlungen können unbedenklich und uneingeschränkt durchgeführt werden.

  • Ödem (Schwellung ausgelöst durch die applizierte Wärme)
  • Hitze/Wärmegefühl
  • Verstärkter Ausfluss
  • Punktblutungen
  • Bläschen
  • Schmerzen während oder nach der Behandlung
  • bei Auftreten von Entzündungsreaktionen (Fieber, Eiter)
  • Blutungen, die nicht gestillt werden können
  • Reaktionen, die in der Aufklärung nicht besprochen wurden
  • starke Schwellungen oder Schmerzen
  • bei Unsicherheit, ob es sich um einen Notfall handelt

Treten Reaktionen auf, die hier nicht beschrieben sind, oder die nicht besprochen wurden, wählen Sie bitte die Notfallnummer. Diese finden Sie in Ihrer Behandlungsmappe. Gerne stehen wir Ihnen auch während unserer regulären telefonischen Erreichbarkeitszeiten zur Verfügung.

Fragen Sie gleich an!

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